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Studien

  • Neueinstieg

    CarSharing aus Sicht der Nicht-Nutzer

    Bild: istockphoto/Peopleimages

    Eine neue bcs-Studie zeigt: Nicht-Nutzer stehen dem CarSharing grundsätzlich positiv gegenüber. Sie bezweifeln aber, dass die Dienstleistung so bequem und so gut verfügbar ist, wie der eigene Pkw. Die Nicht-Nutzer unterschätzen möglicherweise das CarSharing. Denn CarSharing-Bestandskunden sind mit der Bequemlichkeit und Verfügbarkeit der Dienstleistung sehr zufrieden.

  • Experten Workshop 2019

    Der Einfluss von CarSharing auf das Mobilitätsverhalten und Faktoren für den CarSharing-Beitritt

    Im Rahmen des EU-Projektes STARS haben der bcs und die Freie Hansestadt Bremen Wissenschaftler, Vertreter von Städten und Gemeinden, CarSharing-Anbieter und Verkehrsexperten zu einem Workshop am 24. Januar 2019 in Bremen eingeladen, um gemeinsam die neuesten Erkenntnisse zum CarSharing zu erörtern: Welche Auswirkungen hat die Nutzung von CarSharing-Angeboten auf das Mobilitätsverhalten? Was sind die entscheidenden Faktoren, die zu einem Einstieg in das CarSharing führen?

  • bcs-Studie 2018

    Entlastungswirkung verschiedener CarSharing-Varianten

    In den letzten Jahren sind einige Studien veröffentlicht worden, die Entlastungswirkungen von CarSharing-Angeboten untersucht haben (z.B. EVA-CS, WiMobil, share und Bremen-Studien). Keine dieser Studien hat jedoch mit einheitlichem Design alle maßgeblichen, in einer Stadt bestehenden CarSharing-Angebote erforscht. Das beeinträchtigt die Aussagefähigkeit und Vergleichbarkeit dieser Studien. Im Rahmen des EU-Projektes STARS hat der Bundesverband CarSharing e. V. nun erstmals die Entlastungsleistung unterschiedlicher CarSharing-Varianten im Vergleich untersucht.

  • bcs-Studie 2016

    Mehr Platz zum Leben - wie CarSharing Städte entlastet

    Der Effekt des CarSharing: Mehr Aufenthaltsqualität in Straßen und Wohnquartieren (Bild: bcs)CarSharing trägt zur Umweltentlastung bei, weil CarSharing-Kunden eigene Autos abschaffen und häufiger Bus und Bahn sowie das eigene Fahrrad nutzen. Doch stimmt das überhaupt noch? Neuere Studien aus den Jahren 2013 bis 2016 haben vor allem das stationsunabhängige („free-floating“) CarSharing untersucht. Sie kommen teilweise zu widersprüchlichen Aussagen bezüglich der Entlastungswirkung moderner CarSharing-Angebote. Die letzte umfassende Untersuchung zum weit verbreiteten stationsbasierten CarSharing liegt mehr als 10 Jahre zurück. Diese Lücke hat der bcs nun mit einer neuen Studie geschlossen.

  • Studien-Vergleich

    Wirkung verschiedener CarSharing-Varianten auf Verkehr und Mobilitätsverhalten

     (Fotos: links istockphoto/stuti, mitte bcs, rechts istockphoto/skynesher)

    CarSharing führt zur Abschaffung privater Pkw und fördert den Umweltverbund. Aber wirken die verschiedenen CarSharing-Varianten in gleicher Weise? In 2015 und 2016 sind die Ergebnisse mehrerer umfassender Studien veröffentlich worden. Zusammengenommen liefern sie einen guten Überblick über die Wirkung der verschiedenen CarSharing-Varianten auf Autobesitz und Mobilitätsverhalten.

  • bcs-Fachtagung 2016

    Neue CarSharing-Studien: Ergebnisse und Herausforderungen für die Zukunft

    In 2015 und 2016 sind mit WiMobil, EVA-CS und der neuen bcs-Studie gleich drei große CarSahring-Studien erschienen. Zudem liegt mit multimo eine neue vergleichende Studie zu Zielgruppen und Kundenzufriedenheit im CarSharing vor. Auf der Arbeitstagung 2016 des Bundesverbands CarSharing e.V. stellen die Autoren wichtige Ergebisse vor und benennen Herausforderungen für die Zukunft.

  • Carplus-Report

    Jährlich wiederholte CarSharing-Studie für Großbritannien

    Seit 2007 führt der englische CarSharing-Verband Carplus eine jährliche Befragung der CarSharing-Kunden und eine Evaluation der CarSharing-Anbieter durch um die Nutzung und die Auswirkungen von CarSharing zu untersuchen. Die Bedeutung des Reports liegt unter anderem darin, dass viele Fragestellungen bereits seit der ersten Studie 2007 mit gleichlautenden Fragen untersucht werden. Für die Anbieter ist die Teilnahme obligatorisch. So ergibt sich ein Datensatz von bisher einzigartiger Vollständigkeit.

  • Fraunhofer-Institut 2013

    Wie viele Elektrofahrzeuge verträgt die CarSharing-Flotte?

    „CarSharing und Elektromobilität passen gut zusammen.“ Mit dieser Aussage beginnt das Positionspapier Elektromobilität und CarSharing des bcs. Als gravierendes Problem wird jedoch die Finanzierbarkeit der Elektrofahrzeuge in CarSharing-Flotten gesehen. Genau diese Thematik greift die Studie des Fraunhofer ISI mit dem Titel „Integration von Elektrofahrzeugen in Carsharing-Flotten“ auf. In einer technisch anspruchsvollen, dennoch gut nachvollziehbaren Studie werden die Aussagen mit realen Nutzungsdaten und derzeitigen Kosten belegt.

  • bcs-Neukundenbefragung 2012

    Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt bis zu 10 private Pkw

    Eine Studie des Bundesverbands CarSharing e.V. aus dem Jahr 2012 zeigt: 43,4 Prozent der Neukunden verschiedener CarSharing-Anbieter hatten zum Zeitpunkt ihres CarSharing-Beitritts mindestens ein Fahrzeug im Haushalt zur Verfügung. 7 bis 12 Monate nach dem Beitritt war diese Quote auf 19 Prozent gefallen. 24,4 Prozent der Haushalte wurden in der Zwischenzeit autofrei. Legt man die durchschnittliche Zahl von 39 Nutzern pro CarSharing-Fahrzeug im Jahr 2012 zugrunde, so ergibt sich: Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt 9,52 private Pkw.

  • Mobilität junger Menschen im Wandel 2011

    Das (eigene) Auto verliert an Stellenwert

    Das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) hat 2011 eine Studie herausgegeben, die die veränderten Mobilitätsvorstellungen junger Menschen in Deutschland und ausgewählten Industrieländern untersucht. Wie in ähnlichen Studien anderer Autoren wurde auch hier festgestellt, dass das Auto an Anziehungskraft für junge Erwachsene verliert. Dies betrifft sowohl den Autobesitz als auch die Autonutzung in der Bevölkerungsgruppe der 18- bis 30-Jährigen. Dabei ist die vorliegende Studie deshalb besonders aufschlussreich, weil das ifmo als Auftraggeber eine Forschungseinrichtung des BMW-Konzerns ist.