Der bcs vertritt die Interessen seiner Mitglieder und der CarSharing-Branche gegenüber der Politik auf Bundes- und Landesebene. Informationen zu unserem Arbeitsschwerpunkt Politik finden Sie auf dieser Unterseite.

Im März 2012 hat der bcs sein Politikpapier „Nationaler Entwicklungsplan CarSharing“ vorgestellt. Es enthält die aktuellen Erwartungen an die zuständigen politischen Ebenen, welche Rahmenbedingungen verbessert werden sollten, damit die CarSharing-Angebote noch besser zur Umweltentlastung beitragen können.

Seit zehn Jahren bemühen wir uns darum, dass eine einheitliche Rechtsgrundlage geschaffen wird, damit Kommunen CarSharing-Stellplätze im öffentlichen Straßenraum einrichten können. Wir informieren über den Stand dieser langwierigen Bemühung.

Die Bundestagswahl 2013 wird von uns genutzt, unsere Erwartungen an die politischen Bundesparteien zu richten. Lesen Sie hier, welche Reaktionen wir bekommen haben.

Seit Juni 2012 ist der bcs Partner der Klima-Allianz Bayern, stellvertretend für seine bayerischen Mitglieder.


Das Bundesverkehrsministerium hat Anfang August 2014 den Entwurf  eines Elektromobilitätsgesetzes (EmoG) veröffentlicht und die Verbände zur Stellungnahme aufgefordert. Die Stellungnahme des bcs ist hier nachzulesen.
Das Interessante an diesem Gesetzentwurf ist, dass hier eine Blaupause für eine Gesetzessystematik ausgearbeitet wurde, die ebenso für eine Gesetzesgrundlage zugunsten von CarSharing-Stellplätzen im öffentlichen Straßenraum herangezogen werden könnte. Ursprünglich gab es ja ministeriumsintern den Plan, ein gemeinsames Elektromobilitäts- und Carsharing-Gesetz vorzulegen, bevor Minister Dobrindt entschied, dass dies in zwei getrennten Gesetzen geregelt werden sollte.
Stellungnahme bcs Entwurf EmoG 18.08.2014.pdf