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Carsharing fact sheets

  • CarSharing fact sheet Nr. 1

    Kombinierte CarSharing-Angebote - das Beste aus zwei Welten verbinden

    Kombinierte CarSharing-Angebote verbinden die Vorteile von free-floating und stationsbasierten Modellen(Grafik: bcs)Stationsbasiertes CarSharing und stationsunabhängiges (free-floating) CarSharing galten lange als Konkurrenz-Angebote oder sogar als Gegensätze. Seit Neuestem stehen nun kombinierte Angebote zur Verfügung und verbinden die Vorteile beider Varianten. Das schafft einen verbesserten Kundennutzen und integriert das Free-floating besser in den Umweltverbund.

  • CarSharing fact sheet Nr. 2

    bcs-Studie: Mehr Platz zum Leben - wie CarSharing Städte entlastet

    (Bild: bcs)Welche Verkehr und Umwelt entlastende Wirkung haben moderne gut ausgebaute CarSharing-Systeme? Zuletzt kamen Studien, die sich vor allem mit dem free-floating CarSharing befassten, zu widersprüchlichen Aussagen. Die bcs-Studie zeigt: Stationsbasierte CarSharing-Systeme haben in Innenstädten einen hohe entlastende Wirkung. Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt dort bis zu 20 private Pkw. Der Autobestand der CarSharing-Kunden reduziert sich um mehr als 60 Prozent. 78 Prozent der CarSharing-Haushalte werden - und bleiben - autofrei.

  • CarSharing fact sheet Nr. 3

    Wirkung verschiedener CarSharing-Varianten auf Verkehr und Mobilitätsverhalten

    (Fotos: links istockphoto/stuti, mitte bcs, rechts istockphoto/skynesher)CarSharing führt zur Abschaffung privater Pkw und fördert den Umweltverbund. Aber wirken die verschiedenen CarSharing-Varianten in gleicher Weise? In 2015 und 2016 sind die Ergebnisse mehrerer umfassender Studien veröffentlich worden. Zusammengenommen liefern sie einen guten Überblick über die Wirkung der verschiedenen CarSharing-Varianten auf Autobesitz und Mobilitätsverhalten.

  • CarSharing fact sheet Nr. 4

    CarSharing für gewerbliche Kunden

    Überblick: CarSharing-Varianten für Unternehmen (Bild: bcs)

    CarSharing hat gegenüber klassischen Dienstwagen-Lösungen mehrere Vorteile: Es sorgt für eine effizientere Auslastung im eigenen Fuhrpark, hilft Fahrzeuge und Kosten einzusparen und verbessert die Kostentransparenz. Fuhrparkmanager können dabei auf verschiedene CarSharing-Lösungen zurückgreifen. Und auch eine wachsende Zahl von Mitarbeitern sieht das CarSharing als mögliche Alternative zum Dienstwagen.

  • momo fact sheets 2009

    Gute Beispiele der CarSharing-Praxis in Europa

    Im Oktober 2008 startete das EU-Projekt "momo Car-Sharing". Die Abkürzung momo steht für ‘More Options for Energy efficient Mobility through Car-Sharing’. Das Projekt wurde von der europäischen Union als Leuchtturmprojekt für zukunftsfähige Mobilität gefördert. Im Rahmen des Projekts wurde 2009 eine Serie von zehn fact sheets erstellt, die gute Beispiele der CarSharing-Praxis in Europa beschreiben. Sie sind nicht mehr in allen Punkten aktuell, geben aber immer noch einen guten Überblick über das CarSharing in Europa. Die fact sheets werden hier in deutscher und englischer Sprache als pdf-Downloads angeboten.