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Studien

  • bcs-Studie 2016

    Mehr Platz zum Leben - wie CarSharing Städte entlastet

    Der Effekt des CarSharing: Mehr Aufenthaltsqualität in Straßen und Wohnquartieren (Bild: bcs)CarSharing trägt zur Umweltentlastung bei, weil CarSharing-Kunden eigene Autos abschaffen und häufiger Bus und Bahn sowie das eigene Fahrrad nutzen. Doch stimmt das überhaupt noch? Neuere Studien aus den Jahren 2013 bis 2016 haben vor allem das stationsunabhängige („free-floating“) CarSharing untersucht. Sie kommen teilweise zu widersprüchlichen Aussagen bezüglich der Entlastungswirkung moderner CarSharing-Angebote. Die letzte umfassende Untersuchung zum weit verbreiteten stationsbasierten CarSharing liegt mehr als 10 Jahre zurück. Diese Lücke hat der bcs nun mit einer neuen Studie geschlossen.

  • Studien-Vergleich

    Wirkung verschiedener CarSharing-Varianten auf Verkehr und Mobilitätsverhalten

     (Fotos: links istockphoto/stuti, mitte bcs, rechts istockphoto/skynesher)

    CarSharing führt zur Abschaffung privater Pkw und fördert den Umweltverbund. Aber wirken die verschiedenen CarSharing-Varianten in gleicher Weise? In 2015 und 2016 sind die Ergebnisse mehrerer umfassender Studien veröffentlich worden. Zusammengenommen liefern sie einen guten Überblick über die Wirkung der verschiedenen CarSharing-Varianten auf Autobesitz und Mobilitätsverhalten.

  • bcs-Fachtagung 2016

    Neue CarSharing-Studien: Ergebnisse und Herausforderungen für die Zukunft

    In 2015 und 2016 sind mit WiMobil, EVA-CS und der neuen bcs-Studie gleich drei große CarSahring-Studien erschienen. Zudem liegt mit multimo eine neue vergleichende Studie zu Zielgruppen und Kundenzufriedenheit im CarSharing vor. Auf der Arbeitstagung 2016 des Bundesverbands CarSharing e.V. stellen die Autoren wichtige Ergebisse vor und benennen Herausforderungen für die Zukunft.

  • Carplus-Report

    Jährlich wiederholte CarSharing-Studie für Großbritannien

    Seit 2007 führt der englische CarSharing-Verband Carplus eine jährliche Befragung der CarSharing-Kunden und eine Evaluation der CarSharing-Anbieter durch um die Nutzung und die Auswirkungen von CarSharing zu untersuchen. Die Bedeutung des Reports liegt unter anderem darin, dass viele Fragestellungen bereits seit der ersten Studie 2007 mit gleichlautenden Fragen untersucht werden. Für die Anbieter ist die Teilnahme obligatorisch. So ergibt sich ein Datensatz von bisher einzigartiger Vollständigkeit.

  • Fraunhofer-Institut 2013

    Wie viele Elektrofahrzeuge verträgt die CarSharing-Flotte?

    „CarSharing und Elektromobilität passen gut zusammen.“ Mit dieser Aussage beginnt das Positionspapier Elektromobilität und CarSharing des bcs. Als gravierendes Problem wird jedoch die Finanzierbarkeit der Elektrofahrzeuge in CarSharing-Flotten gesehen. Genau diese Thematik greift die Studie des Fraunhofer ISI mit dem Titel „Integration von Elektrofahrzeugen in Carsharing-Flotten“ auf. In einer technisch anspruchsvollen, dennoch gut nachvollziehbaren Studie werden die Aussagen mit realen Nutzungsdaten und derzeitigen Kosten belegt.

  • bcs-Neukundenbefragung 2012

    Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt bis zu 10 private Pkw

    Eine Studie des Bundesverbands CarSharing e.V. aus dem Jahr 2012 zeigt: 43,4 Prozent der Neukunden verschiedener CarSharing-Anbieter hatten zum Zeitpunkt ihres CarSharing-Beitritts mindestens ein Fahrzeug im Haushalt zur Verfügung. 7 bis 12 Monate nach dem Beitritt war diese Quote auf 19 Prozent gefallen. 24,4 Prozent der Haushalte wurden in der Zwischenzeit autofrei. Legt man die durchschnittliche Zahl von 39 Nutzern pro CarSharing-Fahrzeug im Jahr 2012 zugrunde, so ergibt sich: Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt 9,52 private Pkw.

  • Mobilität junger Menschen im Wandel 2011

    Das (eigene) Auto verliert an Stellenwert

    Das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) hat 2011 eine Studie herausgegeben, die die veränderten Mobilitätsvorstellungen junger Menschen in Deutschland und ausgewählten Industrieländern untersucht. Wie in ähnlichen Studien anderer Autoren wurde auch hier festgestellt, dass das Auto an Anziehungskraft für junge Erwachsene verliert. Dies betrifft sowohl den Autobesitz als auch die Autonutzung in der Bevölkerungsgruppe der 18- bis 30-Jährigen. Dabei ist die vorliegende Studie deshalb besonders aufschlussreich, weil das ifmo als Auftraggeber eine Forschungseinrichtung des BMW-Konzerns ist.

  • CarSharing in Europa 2009

    Aktueller Stand des CarSharing in Europa

    Im Oktober 2008 startete das EU-Projekt "momo Car-Sharing". Die Abkürzung momo steht für ‘More Options for Energy efficient Mobility through Car-Sharing’. Das Projekt wurde von der europäischen Union als Leuchtturmprojekt für zukunftsfähige Mobilität gefördert. Innerhalb des Projekts hat der bcs den IST-Stand des CarSharing in Europa erhoben.

  • Mobility 2006

    Schweizer CarSharing trägt erheblich zur Umweltentlastung bei

    Das vom Schweizer Anbieter Mobility organisierte CarSharing ist bisher äußerst erfolgreich und kundenorientiert. In Relation zur Gesamtbevölkerung hat das Schweizer CarSharing knapp zehnmal so viele Kunden und Kundinnen wie die deutschen CarSharing-Anbieter. Dennoch ist - im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren - in den letzten beiden Jahren der Kundenzuwachs ins Stocken geraten. Deshalb hat das Schweizer Bundesamt für Energie eine Evaluation in Auftrag gegeben. Bestandteile der Untersuchung sind u. a. eine Nutzungsanalyse des Schweizer CarSharing, eine Abschätzung der Umweltauswirkungen sowie die Aktualisierung früherer Potenzialanalysen.

  • Intermodale Mobilitäts-Angebote 2005

    Wirkungen und Entlastungspotenziale neuer Verkehrsdienstleistungen

    Von 2002 bis 2004 untersuchten das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und die DB Rent GmbH im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojektes „Intermodi – Sicherung der Anschluss- und Zugangsmobilität durch neue Angebotsbausteine im Rahmen der Forschungsinitiative Schiene“ mögliche Auswirkungen von intermodalen Verkehrsdienstleistungen. In erster Linie sollte untersucht werden, ob neue multi- oder intermodale Angebotsbausteine, wie sie mit DB Carsharing oder „Call a Bike“ der Deutschen Bahn AG angeboten werden, Zugang zu neuen Kundengruppen finden und wie sich dies auf die Öko-Bilanz dieser Dienstleistungen auswirkt bzw. in Zukunft auswirken könnte.