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Studien

  • Intermodale Mobilitäts-Angebote 2005

    Wirkungen und Entlastungspotenziale neuer Verkehrsdienstleistungen

    Von 2002 bis 2004 untersuchten das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und die DB Rent GmbH im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojektes „Intermodi – Sicherung der Anschluss- und Zugangsmobilität durch neue Angebotsbausteine im Rahmen der Forschungsinitiative Schiene“ mögliche Auswirkungen von intermodalen Verkehrsdienstleistungen. In erster Linie sollte untersucht werden, ob neue multi- oder intermodale Angebotsbausteine, wie sie mit DB Carsharing oder „Call a Bike“ der Deutschen Bahn AG angeboten werden, Zugang zu neuen Kundengruppen finden und wie sich dies auf die Öko-Bilanz dieser Dienstleistungen auswirkt bzw. in Zukunft auswirken könnte.

  • CarSharing für Unternehmen 2005

    CarSharing als Partner des betrieblichen Mobilitätsmanagements

    Seit Juli 2002 arbeitet der CarSharing-Anbieter Stadtteilauto - CarSharing Münster GmbH sehr intensiv mit der Stadtverwaltung Münster zusammen. Im Rahmen des von der Stadt eingeführten betrieblichen Mobilitätsmanagements wurde ein Pool von zunächst 20 CarSharing-Fahrzeugen zur Verfügung gestellt, der montags bis freitags von 8 Uhr bis 16 Uhr ausschließlich von den Mitarbeitern der Stadtverwaltung für ihre Dienstfahrten genutzt wird. Die abschließende Projektauswertung bilanziert die Auswirkungen dieser Zusammenarbeit aus der Sicht der Stadt und der städtischen Mitarbeiter.

  • CarSharing für Unternehmen 2003

    CarSharing für Geschäftskunden

    Die in 2003 abgeschlossene Diplomarbeit von Monika Wanner, die am Geographischen Institut der Uni Bonn eingereicht wurde, untersucht Voraussetzungen und Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung von CarSharing-Angeboten, die sich speziell an Geschäftskunden wenden. Am Beispiel der Stadt Karlsruhe und des dortigen CarSharing-Anbieters Stadtmobil Karlsruhe GmbH & Co. KG wurde eine repräsentative Befragung bestehender CarSharing-Kunden aus dem gewerblichen Bereich durchgeführt und mit Nicht-Nutzern des CarSharing-Angebotes verglichen. Daraus wurden Empfehlungen, wie die Nachfrage aus diesem Bereich besser angesprochen werden kann, abgeleitet.

  • CarSharing und ÖPNV 2003

    Optimierung einer Win-Win-Situation: die Zusammenarbeit zwischen Verkehrsunternehmen und CarSharing

    Im November 2002 wurde von Ulrike Huwer, Universität Kaiserslautern, eine vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswirtschaft in Auftrag gegebene Studie mit dem Titel "Pilotstudie zur Modellierung einer Schnittstelle zwischen ÖPNV und CarSharing" fertiggestellt. Sie hatte zum Ziel, das räumliche und organisatorische Zusammenspiel von ÖPNV und CarSharing zu optimieren. Dies soll die Attraktivität beider Seiten erhöhen und dadurch neue Kundengruppen für die kombinierten Mobilitätsangebote gewonnen werden. Die Studie wurde als Band 55 in der Grünen Reihe des Fachgebiets Verkehrswesen der Universität Kaiserslautern herausgegeben.